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Handel
40% Förderung
BI & Analytics

Vom Bauchgefühl zu datengetriebenen Entscheidungen

Ein Handelsunternehmen aus Lübeck transformiert sein Bestandsmanagement mit KI-gestützter Nachfrageprognose und spart 28% Lagerkosten.

28%

weniger Lagerkosten

15%

Umsatzsteigerung

12 Monate

Return on Investment

Die Ausgangssituation

Das Unternehmen - ein regionaler Großhändler für Gastronomie- und Hotelleriebedarf mit 45 Mitarbeitern - stand vor einem klassischen Handelsdilemma: Zu hohe Lagerbestände bei manchen Artikeln, während andere Bestseller ständig ausverkauft waren.

Die Bestellplanung basierte größtenteils auf Erfahrung und Excel-Tabellen. Der Einkaufsleiter kannte sein Geschäft - aber bei über 8.000 Artikeln und saisonalen Schwankungen konnte er nicht überall gleichzeitig sein.

Das Ergebnis: Durchschnittlich 180.000 Euro Kapitalbindung in Lagerbeständen und geschätzte 50.000 Euro entgangener Umsatz durch Out-of-Stock-Situationen pro Jahr.

Vorher vs. Nachher

Vorher

Bestellungen basierend auf Bauchgefühl und Erfahrung

Nachher

Datenbasierte Bestellvorschläge mit 4-Wochen-Prognose

Vorher

Regelmäßige Out-of-Stock bei Top-Sellern

Nachher

Automatische Warnungen 2 Wochen vor kritischen Engpässen

Vorher

Hohe Kapitalbindung durch Sicherheitsbestände

Nachher

Dynamische Sicherheitsbestände basierend auf Nachfragevolatilität

Vorher

Manuelle Excel-Reports alle 2 Wochen

Nachher

Echtzeit-Dashboard mit täglicher Aktualisierung

Vorher

Lieferantenprobleme erst bei Wareneingang erkannt

Nachher

Proaktives Lieferanten-Monitoring mit Frühwarnsystem

Die Lösung

Zensation.SH entwickelte ein maßgeschneidertes BI-Dashboard mit integrierter KI-Prognose. Das System verbindet alle Datenquellen und liefert actionable Insights für den täglichen Einkauf.

Echtzeit-Dashboard

Alle relevanten KPIs auf einen Blick: Lagerbestände, Verkaufszahlen, Lieferantenperformance.

KI-Nachfrageprognose

Machine-Learning-Modelle prognostizieren die Nachfrage für die nächsten 4-12 Wochen.

Automatische Bestellvorschläge

Das System generiert optimale Bestellvorschläge unter Berücksichtigung von Lieferzeiten und Mindestmengen.

Das Dashboard in Aktion

Aktive Artikel

8.247

Prognosegenauigkeit

94%

Bestellvorschläge

23

heute

Kritische Artikel

5

in 14 Tagen

Beispielhafte Dashboard-Ansicht (anonymisiert)

Projektverlauf

1

Datenaudit & Anforderungsanalyse

3 Wochen

Analyse der vorhandenen Datenquellen (ERP, POS, Lieferantensysteme). Definition der KPIs und Dashboard-Anforderungen.

2

Förderantrag DKU

4 Wochen

Antragstellung bei "Digitalisierung Kleine Unternehmen". Bewilligung mit 40% Förderquote.

3

Datenintegration

5 Wochen

ETL-Pipeline aufgebaut, Datenquellen zusammengeführt, Datenqualität sichergestellt.

4

Dashboard & Prognosemodell

6 Wochen

Entwicklung des interaktiven Dashboards und Training der Nachfrage-Prognosemodelle.

5

Schulung & Go-Live

2 Wochen

Einführungsschulung für alle Abteilungen, schrittweiser Rollout, Optimierungsphase.

Die Ergebnisse im Detail

28%weniger Lagerkosten

Optimierte Bestellmengen und -zeitpunkte reduzieren Kapitalbindung und Lagerhaltungskosten.

15%Umsatzsteigerung

Weniger Out-of-Stock-Situationen führen zu höherer Kundenzufriedenheit und mehr Umsatz.

12 MonateReturn on Investment

Selbst mit nur 40% Förderung amortisiert sich die Investition innerhalb eines Jahres.

Förderung & Finanzierung

Digitalisierung Kleine Unternehmen (DKU)

Das Projekt wurde über das Programm “Digitalisierung Kleine Unternehmen” mit 40% der zuwendungsfähigen Kosten gefördert.

Gesamtinvestition:62.000 Euro
Fördersumme (40%):24.800 Euro
Eigenanteil:37.200 Euro

40%

der Kosten gefördert

“Früher habe ich morgens erstmal eine Stunde Excel-Listen durchgewühlt. Jetzt öffne ich das Dashboard und sehe sofort, was heute wichtig ist. Die KI-Prognosen sind erstaunlich genau - das hätte ich nicht erwartet.”

- Einkaufsleiter, Handelsunternehmen Lübeck

Erkenntnisse für andere Handelsunternehmen

Datenqualität ist wichtiger als Datenmenge - saubere Daten aus 2 Jahren reichen für gute Prognosen.
KI ersetzt nicht den Einkaufsexperten, sondern gibt ihm bessere Werkzeuge.
Die Akzeptanz steigt, wenn Mitarbeiter früh eingebunden werden.
Schnelle Erfolge (Quick Wins) sichern die Unterstützung der Geschäftsführung.
Mobile Zugriff ist wichtig - Entscheidungen werden nicht nur am Schreibtisch getroffen.

Datengetriebene Entscheidungen für Ihr Unternehmen

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